D u L Haenickes Web-Seite aus Zossen-City

Ein herzliches Willkommen !


 

Herzlich willkommen! (Stand: 20.06.2021)

 

Ein gutes Argument bleibt ein solches, auch wenn es als aus einer vermeintlich falschen Richtung kommend kritisiert und vom Richtungskritiker, der es vorher eventuell selbst vorgetragen hat, jetzt abgelehnt wird.

 

Die aktuelle politische Situation ist das Ergebnis der verfehlten Politiken der Parteien und Regierungen in der Vergangenheit, die die Interessen der größten Zahl ihrer Wählenden nicht berücksichtigten, sondern persönliche Interessen und Rankünen in den Mittelpunkt ihrer Amts- und Mandatstätigkeit stellten. Die Kritik an den Wählenden ist verfehlt, sondern es sind Politikwechsel hin zur Interessenvertretung der größten Gruppe der Bevölkerung erforderlich (eigene Begriffskurzdefinition: Politik ist das antizipierende Umsetzen von Interessen in Recht und Maßnahmen).

 

Forderung: Vergesst uns, /die "kleine/n" Leute/Einkommensbezieher, nicht weiterhin!

 

20.06.2021: Nach dem errungenen Erfolg vor dem OVG gegen den KMS: Der KMS muss Schmutzwasserkalkulationen korrigieren und Beiträge verzinsen, Kommunales.

13.06.2021: Debatte im Landkreis Teltow-Fläming nach dessen verlorenem Verfahren gegen die Stadt Zossen wegen der Höhe der Kreisumlage, Logik und Sachkunde fehlten, Kommunales.

25.05.2021: Diskussion um die Rückgabe des Ehrenringes der Stadt Coburg an die Stadt aus Gründen der Selbstüberhöhung, Psychologie.

21.05.2021: Zweiter Teil der SVV Zossens vom 12.05.2021 am 19.05.2021 Tribunal in Zossen-SVV, Kommunales.

18.05.2021: Schnellschluss: SVV Zossens soll künftig ZWG-Geschäften möglichst vorher informiert zustimmen können, Kommunales.

16.05.2021: Assoziationen zur SVV in Dabendorf vom 12.05.2021, Kommunales.

13.05.2021: Erklärungsversuch des Container-Frachter-Unfalles der "Ever Given" von "Evergreen" im Suez-Kanal, Home.

12.05.2021: Zum "Strategiewechsel (gab´s eine?) bezüglich der Impfungen gegen Corona: "Ist das Politik oder muss das weg?", Politik

09.05.2021: Zu Preis-Steigerungen von Holz und anderen Baustoffen und befürchteten Baustopps "Holzknapphei oder Extraprofit", Wirtschaft.

09.05.2021: Zur Diskussion über Bahnquerungen in Zossen-Dabendorf über oder unter die Trasse der Dresdner Bahn: Verhaltensmuster der Deutschen Bahn, Kommunales.

08.05.2021: Meinung zur gewünschten Neuordnung des Rederechtes in Zossens SVV und den Ausschüssen, Kommunales.

07.05.2021: Satire zum Abschiedsbesuch des Transall-Fugzeuges der Bundeswehr "Brummel" am BER, Politik.

27.04.2021: Gedächtnisnotiz aus der Sitzung des Kreistages TF im Biotechnologiepark Luckenwalde: Senkung der Kreisumlage, Kandidaturen, Kommunales.

29./30.03.2021: Im Zusammenhang mit der Ufer-Kollision des Container-Frachters "Ever Given" der Reederei "Evergreen" im Suez-Kanal : "Nostalgie-Gedanken", Home, also auf dieser Seite weiter unten.

20.03.2021: Zum "Vorschlag" des Bundesgrünen Fraktionsvorsitzenden zur Reduzierung individuellen Wohnraumes "Verzwergt Euch", Politik.

19.03.2021: Gedanken über einen problembehafteten Corona-Impfstoff "Warum der Name Astrazenca?", Psychologie.

18.03.2021: Zur bundesweit schlechtesten Corona-Impfquote Brandenburgs "Triviale Aussagen und verquaste Lösungen", Politik.

03./04.03.2021: Notiz zur am 03.03.2021 in der Zossener SVV stattfindenden "Einwohnerfragesunde" zu "Windeignungsgebiete-Konzept, Hygiene-Konzept, AR der ZWG und Nachtrag", Kommunales.

22.02.2021: Notiz zur Kreistags-Sitzung 22.02.201 in Luckenwalde zum Thema Wiederholte Zuschüsse für den Verkehrslandeplatz Schönhagen", Kommunales.

21.02.2021: Zum vermeintlichen Machtkampf in der SVV Zossens "Machtkampf statt Ausschuss-Arbeit", Kommunales.

18.02.2021: Ist der ausschließliche Bau von Großbauten eine "eindeutig grüne Lösung der Klimaproblematik"?, Ökologie.

16.02.2021: Bemerkungen zum geplanten Bau einer ICE-Strecke durch Bamberg City "ICE soll mit Tempo 230 durch Bamberg rauschen", Ökologie.

30.01.2021: Notiz zum Nachtrag über die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Zossen in Dabendorf zum Beschluss über den Kommunalabgaben-Vergleichsvorschlag "Ein Abwägen verschiedener Sichtweisen, keine munteren Mutmaßungen", Kommunales.

27.01.2021: Notiz zum Termin Stadtverordnetenversammlung SVV Zossen in Dabendorf: Der Landkreis hat´s vergeigt und die Gemeinden sollen zahlen?, Kommunales.

23.01.2021: Gedächtnisnotiz aus der Einwohnerfragestunde des Ausschusses RSO der Stadt Zossen vom 21.01.2021, Sparte: Kommunales.

18.01.2021: Zum eventuellen SPD-Kanzlerkandidaten: Erinnerungen an längst vergangene Zeiten, Sparte Politik.

18.01.2021: Planfeststellung "S-Bahn-Ausbau Blankenfelde - Rangsdorf "Werden jetzt alte Wünsche wahr?", Kommunales.

10.01.2021: 2 Bilder.

09.01.2021: Gedächtnisnotiz aus der Einwohnerfragestunde der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Zossen vom 06.01.2021, Kommunales.

18.12.2020: Gedächtnisnotiz aus der beabsichtigten Sitzung der Stadtverordnetzenversammlung der Stadt Zossen vom 16.12.2020, die in eine "Informationsveranstaltung" umfunktioniert wurde, Kommunales.

15.12.2020: Gedächtnisnotiz aus der Sitzung des Kreistages des Landkreises TF vom 14.12.2020, Kommunales.

17.11.2020: Zu einer befürchteten "Legendenbildung wegen einer umstrittenen Straßenumbenennung in Coburg "Wer bildet Legenden?", Allgemeines.

11.11.2020: Zu einem Interview mit der bisherigen Stadtkämmerin Zossens "Was ist los in der Stadtverwaltung Zossens?", Kommunales.

03.11.2020: Zur Diskussion in der Zossener SVV über mögliche Erweiterungen für die Kinderbetreuung in der Zukunft nach Zuzug nach Zossen, Kommunales.

24.10.2020: Zeitumstellung! Nachdenken über Zossen: Mittenwalder Bahn, wirtschaftliche Entwickelungsperspektive Richtung Mittenwalde, Kommunales.

27.09.2020: Zum Leitartikel in der NEUEn PRESSE COBURG vom 25.09.2020 zum Thema "Verhaltensmuster während der Zeit von Corona (Covid 19), die die Pandemie verstärken können", Psychologie.

10.09.2020: Fiktive Gedächtnisnotiz aus der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Zossen vom 09.09.2020, Kommunales.

30.08.2020: Corona, Problem mit komplexen Ursachen, weitreichenden Folgen und diversen Verhaltensmustern: "Wie weiter mit Corona gegen Corona?", Politik.

30.06.2020: Zum Thema "Wie es Euch (vielleicht auch nicht) gefällt: Gleichbehandlung", Politik.

24.06.2020: Wortbeitrag aus der Einwohnerfragestunde des Finanz-Ausschusses der Stadt Zossen am 18.06.2020 zu den Punkten Aufgabe der Dabendorfer Weiche, Streichung einer Eisenbahn-Überführung in Wünsdorf, Ranking-Tabelle, merkwürdige HASI-Fragen nach Jahren der Ausgeglichenheit der Finanzen Zossens, Kommunales.

 

"First they ignore you, then they lough at you, then they fight you, then you win" (Mahatma Gandhi zugeschrieben und frei übersetzt: Zunächst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, dann gewinnst du).

 

 

"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren" (nicht eindeutige Zuschreibung Che Guevara oder Bertold Brecht).

Oben: Die Brücke von/in Mostar.

Oben: Schloß Windsor mit von Heathrow gestartetem 4-motorigen Flugzeug, 3. Startbahn geplant. Was sagt die Queen dazu?

 

Am 22.02.2015 standen hier 4809 "Likes". Diese Zahl reduzierte sich auf geheimnisvolle Weise zum 17.03.2015 auf 4610 "Likes", stieg dann wieder, am 17.07.2015 geprüft, auf 4655. Am 03.09.2015 war die Zahl dann auf 1 gesunken und blieb dann auf am 08.11. 2015 festgestellten 1 "Likes". Ohne auf die weitere Entwicklung im Detail eingehen zu wollen stellte ich am 22.06.2018 wiederum 82 "Likes" fest, am 15.07.2018 war die Zahl plötzlich wieder auf 1 gesunken.

Es geschehen merkwürdige Dinge bei der Veränderung dieser Zahl. Ich habe diese Größe nicht täglich geprüft.

Die Zahl der Besucher dieser Webseite ist dagegen auf kleinem Niveau anfangs mit stärkeren, später mit geringeren Zuwachsraten, kontinuierlich auf 3693 (Stand 27.07.2018) gestiegen. Eine sonderbare Entwicklung gab es dort bisher nicht. Nach dem 27.07.2018 sind auch unsere Besucherzahlen verschwunden (28.07.2018). Schade!

 

Am 29.03.2021 auf Face-Book (Wegen der Strandung der "Ever Given" der Reederei Evergreen im Suez-Kanal:

Nostalgie-Momente (siehe Bild unten):
Damals hieß Zimbabwe noch Süd-Rhodesien und Zambia hieß Nord-Rhodesien. Wir am 22.10.1964 fuhren an den Victoria-Falls rein nach Nord-Rhodesien. Am 24.10. sollte Nord-Rhodesien unabhängig werden und Zambia heißen. Die uns entgegenkommenden Europäer warnten uns vor der Einreise. Wir wurden aber freundlich empfangen und zum Bleiben und Mitfeiern aufgefordert. Wir dankten, fuhren weiter auf unserem Weg am Kariba-See entlang, merkten nichts von den Feiern. Ähnlich in Tansania 1966: In Tanga trafen wir den Staatspräsidenten Julius Nyerere, als er in Häuptlingskleidung über seine Bucht, in der unser Frachter auf Reede lag, besichtigen wollte. Alle am Steg sich aufhaltenden dortigen Bürger wurden abgedrängt. Wir nicht. Er kam und besichtigte und sprach uns dann an, lud uns zum Bleiben ein. Wir erklärten ihm, dass wir auf unsere Barkasse warten, um auf unseren Frachter zu schippern. Nach kurzem freundlichem Gespräch trennten wir uns. Er fuhr in die Stadt, wir auf unser Schiff. Die schwarzen Bürger dort fragten uns, ob wir wüssten, mit wem wir gesprochen hatten. Nach unserer Verneinung benannten sie unseren Gesprächspartner. Von Kenia und Tansania, das kurz zuvor noch Tanganyika hieß, haben wir keine Paß-Einträge, weil wir sie nie zeigen mussten. Zuvor waren wir eines der ersten Schiffe, das nach einem Waffenstillstand in Aden (Südjemen) einlief (1967) und kurz vor dem 6-Tage-Krieg durch den Suez-Kanal. Wir haben nicht erlebt, dass die Schiffe vor Port Said mäandern, wie es für die "Ever Given" geschrieben wurde. Die warten still liegend, anders ist es für mich auch bei den vielen großen Dingern nicht denkbar.

 

Am 13.05.2021 zu Assoziationen während einer Autofahrt zur SVV Zossen in Dabendorf am 12.05.2021 über die Trasse der „Dresdner Bahn“ an der Bahnschranke:

 

„Murmeltier-Abend“.

 

Am Mittwoch-Abend (12.05.2021) befanden wir uns auf dem Weg zur Zossener Stadtverordneten-Versammlung in Dabendorf. Na klar, die Bahnschranke war wieder `runtergelassen und wir mussten warten. Es dauerte aber nicht lange und ein nahezu endloser Güterzug rollte an uns vorbei. Aber, was war das? Die Container kannten wir, es waren Container der Reederei „Evergreen“. Woher kannten wir sie? Vor einigen Tagen sahen wir sie auf dem riesigen Container-Frachter, der sich im Suez-Kanal nicht quer, sondern eher diagonal im Kanal verkeilt hatte. Jetzt waren die Container also hier, auf dem Weg nach Süden.

Es gab damals Spekulationen in den Medien, wie es zu diesem Unfall gekommen sein könnte, und zwar so: Die Schiffe mäandern vor Port Said vor der Kanaleinfahrt herum. Das Schiff sei im Kanal zu schnell gefahren. Es war sehr stürmisch und es wurde wegen seiner riesigen Seitenfläche gegen das Kanalufer gedrückt. Der Kapitän sei unerfahren gewesen und hat vorher schon Probleme gehabt. Vor dem Kanal habe das Schiff, Tracker sollen das gezeigt haben, einen „Pimmel-Umriss“ gefahren. Ich weiß es nicht, denn ich war nicht dabei. Ich halte aber all´ diese Erzählungen für wenig wahrscheinlich.

Meine Version lautet so, aus den Gründen: Ich bin einmal durch den Kanal gefahren, wenige Wochen vor dem 6-Tage-Krieg 1967, und zwar mit einem holländischen Frachter, auf dem ich mein in Deutschland gekauftes Auto nach Durban, Südafrika transportierte, zusammen mit etwa 14 Passagieren. Die Schiffe, die alle sehr groß sind, aber „Ever Given“ von „Evergreen“ hatte eine besondere Größe, fahren auf Warteposition vor Port Said. Und so wird sich auch „Ever Given“ verhalten haben. Bei herrlichem Wetter erreichten wir Port Said, und rings um uns herum waren viele andere Schiffe zu sehen, in gebührender Entfernung. Kein Herum-Mäandern, das hätte bei der Größe der Schiffe ein Chaos gegeben. Menschengelenkte Schiffe sind kein Vogel- oder Fisch-Schwarm, die sich auch bei hoher Geschwindigkeit koordiniert verhalten können. Sie würden kollidieren. Ich vermute, dass alle Schiffe eine Position zugewiesen bekommen, die sie einhalten müssen. Wir warteten. In dieser Pause kamen plötzlich kleinere Schiffe längsseits. Seil-Hängeleitern wurden über Bord geworfen und flinke Händler kamen an Bord und breiteten mitgebrachte Waren aus: Elektronic-Artikel, Teppiche, Kamelsattel, Kameras, Ferngläser und mehr, alles auf Decken ausgebreitet. Bei unserem Frachter hatten sie den Vorteil, dass es sich um einen „Drei-Insel-Frachter“ handelte, vorne hoher Bug, in der Mitte die Brücke, Schornstein, Maschinenraum (zwei Maschinen und Wellen, vormals Truppentransporter), Funkerbude, die Kapitäns-, Offiziers-, und unsere Kabinen und hinten Heckaufbauen mit Mannschaftsräumen. Auf den Decks gab´s noch Ladebäume. So konnten die Händler auf großen Flächen alles ausbreiten. Plötzlich, wie auf ein unhörbares Kommando, packten sie alles wieder ein und verließen das Schiff.

Mäandern wäre also schon deshalb nicht möglich gewesen. Die Maschinen starteten und wir fuhren auf den Kanal zu, bildeten einen Konvoi mit anderen Schiffen in Fahrtrichtung auf die Kanaleinfahrt. Der Konvoi war lang, die Bestimmungsgröße dafür war die Größe der Schiffe, die Abstandslänge zwischen den Schiffen und, am Wichtigsten, die Länge des „Großen Bittersees“ etwa in der Mitte des Kanals. Konvois werden gebildet vor Port Said und vor Suez, am Südausgang (Golf v. Suez, Rotes Meer). Die Schiffe können nicht leicht bremsen, also muss der Abstand groß und die Geschwindigkeit langsam sein. Hier ergibt sich das zweite Problem: Es war Sturm. „Ever Given“ hat eine riesige Seitenfläche, vielleicht so groß wie der Hochhaustunnel an der Berliner Schlangenbader Straße. Um den Frachter lenken zu können, braucht er Druck auf dem Ruder, also Schraubendrehzahl. Beim Langsamfahren hat er aber wenig Drehzahl, also neigt das Schiff zum seitlichen Abtreiben gen Ufer.

 

Nächstes Problem: Beim Vorwärtsfahren strömt das Wasser am Schiff vorbei nach hinten. Auf der uferentfernteren Seite strömt es langsamer als auf der ufernäheren Seite. Das ergibt einen Sog zur ufernäheren Seite. Vom Wind gedrückt und vom Sog gezogen tendierte das Schiff zur Kollision mit dem Ufer, auch weil es wegen der geringen Schraubendrehzahl wenig Druck auf dem Ruder hatte. So kam es wohl zum Unfall, einfach auch wegen der Langsamfahrt.

Das Sogproblem kennen wir aus dem Physik-Unterricht in der Schule: Lässt man einen Wasserstrahl durch eine Röhre strömen, die seitlich über eine weitere Röhre mit einem luftgefüllten Hohlraum verbunden ist, so entzieht der Wasserstrahl, abhängig von seiner Strömungsgeschwindigkeit und dem Röhrenquerschnitt dem Hohlraum die Luft bis zu einem Vakuum definierter Dichte: Die Wasserstrahlpumpe.

Zweiter Belegsversuch: Das größte Passagierschiff der damaligen Welt, die Titanic, fuhr wegen der Unerfahrenheit und dem Überschwang von dessen Kapitän zu schnell aus dem Hafen von Southampton aus, was bewirkte, dass sich die an der Hafenmauer festgemachten kleineren Schiffe von den Pollern entgegen der Fahrtrichtung der Titanic mit der Wasser-Rückströmung losrissen und in Richtung Hafen-Fluss-Richtung trieben und kollidierten.

In unserem Falle fuhr sich die „Ever Given“ im Suez-Kanal-Ufer fest.

Weiter unsere Kanal-Durchfahrt: Im Großen Bittersee warten beide gegenläufige Konvois, bis das jeweils letzte Schiff den Kanal verlassen hat, um dann die Fahrt, aneinander vorbeifahrend, fortzusetzen. Wir erreichten Suez, und nahmen dort, auf Reede liegend, als Decksladung einen Fischkutter auf, um dann, als eines der ersten Schiffe nach dem vorläufigen Ende des Bürgerkrieges in Aden/Südjemen einzulaufen, wenn ich mich recht entsinne, den Kutter dort abzuladen und Aden wieder wohlbehalten zu verlassen. So lautet meine Erklärung für den Unfall des Container-Frachters „Ever Given“. Und jetzt sahen wir einige Container dieses Schiffes in Zossen-Dabendorf. Ich habe einen davon genau erkannt. Er zeigte eine kleine seitliche Schramme, die ich auch auf dem Frachter bereits sah, vielleicht von einem Seil eines der Schlepper verursacht. (Die letzten drei Sätze waren allerdings eine freie Erfindung zu einem realen Erlebnis).

 

Unten: Rüttmannsdorf/Neustadt/Coburg/Oberfranken/Bayern, von uns "Rütti" genannt, 58 Einwohner/innen/Einwohnende mit uns, 1 Gasthaus, Kirche ca 1,5 km entfernt in Höhn, dem zweiten von 4 Bergdörfern (Brüx und Weimersdorf), zu Weihnachten leuchtet/e der Weihnachtsstern hinüber nach Thüringen, Quelle: NEUE PRESSE COBURG, 06./07.08.2016.

 

Unten: Der Himmel morgens im Dezember 2019 über Rüttmannsdorf.


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